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La Grazia

Liebe, Zweifel, Verantwortung, Vaterschaft, Ethik: All das begleitet Mariano De Santis, den scheidenden Präsidenten Italiens. Während sich seine Amtszeit dem Ende zuneigt, steht er vor folgenschweren Entscheidungen – politischer wie persönlicher Natur.
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Mariano De Santis ist der Präsident der Italienischen Republik. Der Witwer und gläubige Katholik lebt mit seiner Tochter Dorotea zusammen, die wie er Rechtswissenschaftlerin ist. Gegen Ende seiner Amtszeit erwartet ihn eine letzte Verantwortung: die Entscheidung über zwei heikle Gnadengesuche. Diese Fälle stellen ihn vor schwerwiegende moralische Dilemmata, die eng mit seinem persönlichen Leben verwoben sind und kaum voneinander zu trennen scheinen. Während Zweifel an ihm nagen, ringt er mit den Fragen von Recht, Gerechtigkeit und Verantwortung. Am Ende steht eine Entscheidung, die das Spannungsfeld zwischen Amt und Privatleben auf eindringliche Weise sichtbar macht.

Paolo Sorrentinos «La Grazia» eröffnete die 82. Filmfestspiele von Venedig mit seiner typischen Mischung aus barocker Bildsprache, melancholischer Reflexion und gelegentlicher spielerischer Absurdität.


von Paolo Sorrentino mit Toni Servillo, Anna Ferzetti, Orlando Cinque, IT, 2025, Id, 131 Minuten, freigegeben ab 8, empfohlen ab 14 Jahren
27.03.
18:00
Saal 2
28.03.
18:00
Saal 2
29.03.
20:15
Saal 2
31.03.
20:15
Saal 2
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